Obedience

OB Bartl

Obedience wird auch als „die hohe Schule des Gehorsams“ bezeichnet (übersetzt bedeutet es nichts anderes als Gehorsam) und kommt ursprünglich aus England, wobei die Wurzeln der derzeitigen Prüfungsordnungen in Nordeuropa, wie Schweden und Norwegen, zu finden sind.

Obedience ist für alle Rassen geeignet, setzt jedoch einen bereits vorhandenen Grundgehorsam des Hundes voraus. Diese Ausbildung braucht einen arbeitswilligen Hund und einen ebenso engagierten Hundeführer, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden, die Zusammenarbeit der Beiden ist Teamwork auf höchstem Niveau.

Man könnte diese Sportart auch als „Harmonie auf sechs Beinen“ bezeichnen:

Die Gehorsamsübungen verlangen ein konzentriertes und dabei freudiges Miteinander von Hund und Hundeführer, es geht vor allem auch um ein hohes Maß an Präzision, Eleganz und Schnelligkeit bei der Ausführung der einzelnen Übungen, egal ob eng neben dem Hundeführer oder bei Distanzübungen wie Voransenden oder Bringen mit Richtungsanweisung.

Obedience ist eine interessante und sinnvolle Möglichkeit für alle Hundesportbegeisterte mit ernsthaftem Interesse, den Hund zu fördern, aktiv zu beschäftigen und vor allem geistig wie auch körperlich zu fordern.

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